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Wie man mit E-Mail-Marketing Kunden gewinnt

Sowohl für die Bestandskundenpflege als auch für die Neukundengewinnung ist das Email-Marketing ein unerlässliches Instrument, es trifft dabei auch bei den Kunden auf Beliebtheit. Das hätte man nicht per se vermutet, Untersuchungen belegen dies aber. Kunden bevorzugen es eher, per E-Mail Neuigkeiten zu erfahren als per Einblendung auf Webseiten oder als Werbespot im Fernsehen.

Kommunikationsgrundlage Online-Marketing

Ohne Kommunikation kann niemand Ihr Unternehmen kennen, um Ihr Potenzial auszuschöpfen, müssen Sie anderen Ihre Stärken mitteilen. Per E-Mail geschieht das direkt und kostenlos. Dabei passt nichts so gut in die moderne Kommunikationswelt wie das Online-Marketing. Das Wirtschaftsmagazin Forbes führte hierzu eine aktuelle Studie durch, in welcher 48 Prozent der Marketer das E-Mail-Marketings als zweitwichtigsten Online-Kommunikationskanal (neben der SEO-gepflegten Website) bezeichneten. Besonders bei kleinen Unternehmen (46 Prozent) spielt E-Mail-Marketing inklusive des E-Mail-Newsletters eine zentrale Rolle. Auf der Gegenseite stehen die Kunden. Hierzu gibt es eine Studie von Smartfocus, in der 62 Prozent aller Kunden das E-Mail-Marketing als den First Channel, den ersten Kanal für Informationen bezeichnen. Social Media wurde (noch) übertroffen. Das könnte sogar so bleiben, denn in sein E-Mail-Postfach schaut schließlich jeder. Die am meisten gekauften Produkte aufgrund von E-Mail-Marketing waren Accessoires und Kleidung, es folgten Restaurantbesuche, Nahrungsmittel und Elektrogeräte. Dazu trägt das Medium der E-Mail selbst bei, die vielfältige Möglichkeiten bietet und eine sehr kurze Vorlaufzeit hat. Diese sollte der Marketer in Rechnung stellen. Weitere Untersuchungen belegen, dass es Wochentage wie Dienstag, Donnerstag und im B2C-Bereich das Wochenende gibt, an denen E-Mails besonders aufmerksam gelesen werden und die Response sehr hoch ist.

Mittel des E-Mail-Marketings

Es gibt gehostete E-Mail-Marketing-Lösungen, die alle Tools beinhalten, die erfolgreiches E-Mail-Marketing benötigt. Dass eine gepflegte Kundendatenbank die Grundvoraussetzung schlechthin ist, versteht sich von selbst. Aber auch Features wie die Weiterleitungsmöglichkeit von Mails an Freunde, das Posting auf Social-Network-Profilen oder automatische Geburtstagsmails gehören dazu. Weitere Mittel sind:
-der Newsletterversand. Ihre Kunden sind dankbar für Neuigkeiten, diese können auch in einem gut gestalteten Anhang enthalten sein.
-Coupons. Kleine Werbegeschenke erhalten die Freundschaft, in diesem Fall die Kundenbindung. Heute warten Kunden auf Schnäppchengelegenheiten. Diese können mit einem Privileg, zum Beispiel für besondere Kundentreue oder hohen Umsatz, verbunden werden.
-Gewinnspiele
-Einladungen zu Events, wenn Ihr Geschäftsmodell das hergibt (zum Beispiel im Autohaus die Neuvorstellung eines Wagens).
Ein Wort noch zur Gestaltung von E-Mails. Diese sind bei aller Beliebtheit ein flüchtiges Medium, sie werden gelesen und gelöscht, wenn nicht sofort darauf reagiert wird. Also muss schon die Betreffzeile eindeutig sein, das Anliegen in ein bis zwei kurzen Sätzen erklärt werden und sich daran die Handlungsaufforderung (Call to action) anschließen. Links zu Anhängen folgen erst danach.

Kündigung is da noch harmlos – Fristlose Kündigung wegen privaten Surfgebrauch

Was sind denn an Pornos so schlimm?
Nicht Pornos an sich sind schlimm, wenn er dafür einen Freeweb-Provider nutzt, der mit der Infrastruktur des Arbeitgebers nicht im Geringsten etwas zu tun hat (außer er arbeitet zufällig bei diesem und nutzt den Account rein privat wie jeder externe User), und die Arbeit daran ausschließlich vom privaten Internetzugang erledigt. Allgemein sollte jeder Mitarbeiter so viel Verantwortungsbewusstsein haben, dass er den Internetkonsum am Arbeitsplatz auf geschäftliche bzw. zumindest berufsrelevante Aktionen beschränkt und den Rest von zuhause über den privaten Internetanschluss erledigt. Pornos ist bei den meisten Arbeitgebern weder geschäfts- noch berufsrelevant. Dazu kommt, dass Porno-Surforgien oft in Trafficbelastungen im dreistelligen Megabytebereich ausarten und sich – was dem Arbeitgeber besonders teuer kommt – über Stunden hinziehen. Wer einmal einen XXX-Site ansteuert, hört so schnell nicht auf. Außerdem ist es dem Image des Arbeitgebers nicht zuträglich, wenn auf dem Firmenserver neben Produktwerbung, Kundeninformation etc. ein Porno-Seite gehostet wird. Dabei entsteht ein konkreter Schaden, der nicht geduldet werden kann.

Psychisch gestörte Psychologen erstellen repräsentative Studien

Internetnutzer mit krankhaftem Nutzungsverhalten haben weit häufiger psychische Störungen als Nutzer mit normalem Internetkonsum. Zudem sei bei krankhaften Internetnutzern eine ausgeprägtere Neigung zum Chatten zu beobachten. Zu diesem Ergebnis kommt die Psychologin Silvia Kratzer von der Universität Augsburg in ihrer jetzt veröffentlichten Studie “Pathologische Internetnutzung”. Der oft exzessive Internetgebrauch Jugendlicher sei dagegen in der Regel zeitlich begrenzt und könne daher als normal gelten.” Wer definiert “normal” oder “krankhaft”? ist es “normal”, wenn ein Teenie-Kid mit pubertär tanzenden Hormonen 7×24 Stunden in der Woche vor dem Rechner sitzt und ballert, statt auf einer Party Spaß zu haben? “Als zentrales Ergebnis stellt die Studie einen signifikanten Unterschied zwischen den beiden Proberandengruppen fest. Unter den pathologischen Internetnutzern wurde bei 27 von 30 Personen eine psychische Störung diagnostiziert, in der 31-köpfigen Vergleichsgruppe nur bei sieben Personen.” Charakteristisch für die Gruppe der pathologischen Nutzer sei zudem eine Bevorzugung der Kommunikationsangebote wie Chats oder Foren.